Hallo,
gestern habe ich mich überwunden und Quensyl eingenommen, gegen 17.00 Uhr.
Gegen 22 Uhr piepte es kurz im linken Ohr und dann setzte später bis jetzt ein Ohrgeräusch ein, ein Geräusch, ein Summen, so als ob man unter einem Strommast steht, etwas leiser, aber doch nicht zu verdrängen.
Ich vermute, das wars wohl mit Quensyl. Ich hatte nämlich vor ca. 15 Jahren 2 Hörstürze und
unter Stress habe ich immer gelegentlich leichte Ohrgeräusche, die sich aber anders anhören. Damit komme ich gut klar.
Nur neue Geräsche, im Beipack habe ich gerade gelesen (vor der Einnahme habe ich nicht geguckt) , es kann neben Ohrgeräuschen auch Taubheit auftreten,
das möchte ich nicht....
Was mache ich nun? Meine Ärztin ruft nachher zurück.
Habt ihr evtl. eine Idee? Was ich der Ärztin gleich auch hinsichtlich der Therapie vorschlagen kann.
Ich nehme 200 mg Doxy morgen und 200 mg Doxy abends, seit gut 3 Wochen
Meine Probleme: einseitige Beschwerden (Kopf bis Fuss), die unter der Medikation besser geworden sind aber nicht weg sind, gerade unter Stress sind sie immer noch da, aber weniger als vorher.
Weiterhin gelegentlich Halsschmerzen, Schmerzen in den Fingergelenken, Kopfschmerzen seltener und Nackenschmerzen jetzt auch seltener.
MFG
Daniela
Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
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Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Mitglied im BFBD
- DanielaFe
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- Wohnort: Bremen
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Hallo,
komme gerade vom HNO. Er hat recherchiert, in Amerika ist Quensyl bei Menschen mit bestehendem Tinnitus oder Ohrproblemen (Hörsturz in der Vergangenheit usw.) kontraindiziert!
In Deutschland wird nur darauf hingewiesen, dass Tinnitus(lt. Beipack 1 von 100) und im schlimmsten Fall sogar Taubheit auftreten können.
Ob es sich die Problematik nach Beendigung der Einnahme bessert, das wird nicht weiter erwähnt. Auch der HNO weiß das nicht, das weiß eigentlich niemand. Der Tinnitus kann, so sagt er, durchaus beiben.
Der HNO rät , aufgrund der amerikanischen Erkenntnisse, in diesem Fall von einer Einnahme ab.
Meine Borreliose-Ärztin wusste von dieser Tinnitus-Angelegenheit nicht wirklich etwas.
Ich sollte den HNO oder Neurologen fragen.
Also, die letzte Entscheidung liegt allein bei mir..... fürchterlich...
LG
Daniela
komme gerade vom HNO. Er hat recherchiert, in Amerika ist Quensyl bei Menschen mit bestehendem Tinnitus oder Ohrproblemen (Hörsturz in der Vergangenheit usw.) kontraindiziert!
In Deutschland wird nur darauf hingewiesen, dass Tinnitus(lt. Beipack 1 von 100) und im schlimmsten Fall sogar Taubheit auftreten können.
Ob es sich die Problematik nach Beendigung der Einnahme bessert, das wird nicht weiter erwähnt. Auch der HNO weiß das nicht, das weiß eigentlich niemand. Der Tinnitus kann, so sagt er, durchaus beiben.
Der HNO rät , aufgrund der amerikanischen Erkenntnisse, in diesem Fall von einer Einnahme ab.
Meine Borreliose-Ärztin wusste von dieser Tinnitus-Angelegenheit nicht wirklich etwas.
Ich sollte den HNO oder Neurologen fragen.
Also, die letzte Entscheidung liegt allein bei mir..... fürchterlich...
LG
Daniela
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- DanielaFe
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Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Also Quensil ist doch jetzt auch net so schlimm, ich hatte eher angst vor Metronidazol. Quensil nehmen doch hier sehr viele Leute. Ich habe es heute zum ersten mal genommen und Minocydil und ich merke schon dass es mir irgendwie schummrig geht und man merkt beim schlucken dass es jetzt irgendwie anders ist. Einen Tinitus hatte ich übrugens als mir Nervenwasser entnommen wurde, das ist bestimmt weil Quensil und Mino ja auch quasi ins Hirnwasser eindringen. Bei mir ging der Tinitus nach 3, 4 Wochen weg aber es war halt störend in der Nacht, am Tag hört man es nicht so.
- Danielsan
- Beiträge: 65
- Registriert: Mi 28. Okt 2009, 18:24
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Hallo Danielsan,
Quensyl muss nicht schlimm sein, nur wenn man es nicht verträgt, dann wird es schon problematisch. Ein Bonbon ist Quensyl aber auch nicht.
Der Wirkstoff im Quensyl löst u. U. Tinnitus aus oder verstärkt Tinnitus (1 von 100).
Man kann leider nicht vorhersehen, ob dieser Tinnitus dann nach Absetzen des Mittels wieder verschwindet oder bestehen bleibt.
Ich habe gestern 1 Tablette eingenommen und meine Ohren klingeln immer noch, durchgehend seit gestern abend.
Wie schon geschrieben, mein HNO rät, aufgrund meiner Ohrenproblematik (früher Hörstürze und unter Stress gelegentlich auch leichten Tinnitus) von einer weiteren Einnahme ab.
LG
Daniela
Quensyl muss nicht schlimm sein, nur wenn man es nicht verträgt, dann wird es schon problematisch. Ein Bonbon ist Quensyl aber auch nicht.
Der Wirkstoff im Quensyl löst u. U. Tinnitus aus oder verstärkt Tinnitus (1 von 100).
Man kann leider nicht vorhersehen, ob dieser Tinnitus dann nach Absetzen des Mittels wieder verschwindet oder bestehen bleibt.
Ich habe gestern 1 Tablette eingenommen und meine Ohren klingeln immer noch, durchgehend seit gestern abend.
Wie schon geschrieben, mein HNO rät, aufgrund meiner Ohrenproblematik (früher Hörstürze und unter Stress gelegentlich auch leichten Tinnitus) von einer weiteren Einnahme ab.
LG
Daniela
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- DanielaFe
- Beiträge: 847
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Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Ich nehme die AB Therapie jetzt erst seit Gestern mit Mino und Quensil aber ich habe trockene Augen bekommen und was mich sehr stört, schmerzen oder leichte taubheit im rechten Arm. Das hatte ich vorher nur einmal und zwar nach der Nervenwasser entnahme im Rücken. Das kommt wohl vom Quensil
Ich habe jetzt nur angst dass es nach der Therapie nicht mehr weg geht? Ich bin jetzt auch schon sehr schummrig im Kopf und habe etwas schwindel durch die Therapie, ab wann sollte man denn aufhören mit der Therapie?
- Danielsan
- Beiträge: 65
- Registriert: Mi 28. Okt 2009, 18:24
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Hallo Danielasan,
Taubheit im Arm wird ja auch durch die Borreliose verursacht.... Kann es evtl. eine
Symptomverstärkung sein? War dein Arm vor dem Quensyl auch schon mal taub oder haben sich Missempfindungen gezeigt? Steht denn im Beipackzettel etwas von solchen Nebenwirkungen? Tinnitus und Taubheit der Ohren werden ja erwähnt.
Wann man wegen der Nebenwirkungen aufhören sollte, das ist sehr schwer zu sagen, denke ich. Man kann den Arzt fragen, aber leider weiß der auch nicht immer alles....
Man muss wohl auch auf sein Bauchgefühl hören.
LG
Daniela
Taubheit im Arm wird ja auch durch die Borreliose verursacht.... Kann es evtl. eine
Symptomverstärkung sein? War dein Arm vor dem Quensyl auch schon mal taub oder haben sich Missempfindungen gezeigt? Steht denn im Beipackzettel etwas von solchen Nebenwirkungen? Tinnitus und Taubheit der Ohren werden ja erwähnt.
Wann man wegen der Nebenwirkungen aufhören sollte, das ist sehr schwer zu sagen, denke ich. Man kann den Arzt fragen, aber leider weiß der auch nicht immer alles....
Man muss wohl auch auf sein Bauchgefühl hören.
LG
Daniela
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- DanielaFe
- Beiträge: 847
- Registriert: Mo 26. Okt 2009, 12:41
- Wohnort: Bremen
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Vorher hatte ich noch nie solche leichten Taubheitsgefühle im rechten Arm nur einmal bei dieser Nervenwasser entnahme, die Woche danach hatte ich auch solche Schmerzen im Arm das ging dann aber weg. Als Borreliose Symptome hatte ich solche Schmerzen noch nie, wenn es Borreliose ist, ich habe meine Schhmerzen in den Beinen/Waden sehr stark. Nach dieser Nervenwasser entnahme hatte ich ja dann auch einen leichten Tinitus.
Geistig bin ich jetzt total weg, das wird wohl normal sein bei der AB Therapie.
Geistig bin ich jetzt total weg, das wird wohl normal sein bei der AB Therapie.
- Danielsan
- Beiträge: 65
- Registriert: Mi 28. Okt 2009, 18:24
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Hallo Danielsan,
was hat man denn bei der Nervenwasserentnahme mit dir angestellt?
Sind solche Auswirkungen wie Tinnitus und Taubheitsgefühle im Arm denn hinterher normal?
Mensch, du Armer! Gute Besserung!
LG
Daniela
was hat man denn bei der Nervenwasserentnahme mit dir angestellt?
Sind solche Auswirkungen wie Tinnitus und Taubheitsgefühle im Arm denn hinterher normal?
Mensch, du Armer! Gute Besserung!
LG
Daniela
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- DanielaFe
- Beiträge: 847
- Registriert: Mo 26. Okt 2009, 12:41
- Wohnort: Bremen
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
deswegen mache ich diese entnahme auch nie mehr das weiss ich. Die Nachwirkungen sollen bei jedem anders sein haben sie gesagt. Ich hatte für 12 Tage starke Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit, Ohrenschmerzen und einen leichten Tinitus, dazu halt noch diese taubheit im Arm.
- Danielsan
- Beiträge: 65
- Registriert: Mi 28. Okt 2009, 18:24
Re: Durch Quensyl Tinnitus!? Was nun?
Taubheitsgefühle nach einer Liquor-Punktion deuten auf eine Nervenschädigung hin!!
Da hat der Arzt bei der Entnahme den Nerv angekratzt.
Kopfschmerzen können vorkommen,lassen sich aber durch liegen und viel trinken eindämmen.
Aber 12 Tage ist zu lang.
Die Kopfschmerzen entstehen durch den Druckausgleich.
An was für einen Arzt bist da nur geraten?
Da hat der Arzt bei der Entnahme den Nerv angekratzt.
Kopfschmerzen können vorkommen,lassen sich aber durch liegen und viel trinken eindämmen.
Aber 12 Tage ist zu lang.
Die Kopfschmerzen entstehen durch den Druckausgleich.
An was für einen Arzt bist da nur geraten?
Der einzige Mist auf dem nichts wächst ist der Pessi-Mist
http://borreliose-heilbronn.de/
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wuf-wuf - Beiträge: 616
- Registriert: Mi 23. Sep 2009, 13:31
- Wohnort: Aspach
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